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Frühblüher – farbenfrohe Wunder der Natur

Trotz niedriger Temperaturen, dünner Schneedecken und wenig wärmender Sonnenstrahlen zeigen sich zwischen Januar und April bereits viele Frühblüher in ihrer herrlichsten Pracht. Hinter diesem Phänomen der frühen Blütezeit stecken faszinierende Bio-Mechanismen, die die wunderschöne Blütenpracht ohne sommerliche Temperaturen ermöglichen. Wieso Frühblüher bereits in den ersten Monaten des Jahres erstrahlen und welche Pflanzen zu den Frühblühern gehören, verrät dir Bloom & Wild.

beautiful bright bouquets
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Was sind Frühblüher?

Zu den Frühblühern, oder auch Frühjahrswaldpflanzen, gehören eben diese Pflanzen, die zu Jahresbeginn als erste leuchtend grüne Blätter und prachtvolle Blüten bilden. Meist zeigt sich die Natur in den Monaten Januar bis April noch sehr trist – die Frühblüher sind eine farbenfrohe Ausnahme. Damit diese auch ohne die warmen Sonnenstrahlen des Frühlings erblühen, haben viele der Frühblüher Knollen, Zwiebeln oder Rhizome als Energiespeicherplätze. Schon direkt während oder nach ihrer Blüte speichern die Pflanzen dort wieder neue Energie für das nächste Jahr ab, die es ihnen ermöglicht, sich auch im kommenden Jahr noch vor dem Frühling von ihrer schönsten Seite zu präsentieren. Die Sonnenstrahlen bleiben also das ganze Jahr über gespeichert – und bedingen so im nächsten Jahr das wunderschöne Aufblühen.

Aber auch die Vegetationsperiode kann beim frühen Erwachen eine Rolle spielen: Besonders kurze oder trockene Sommer führen ebenfalls zu einem sehr frühen Erblühen einiger Pflanzen. Ebenso befinden sich häufig niedrig wachsende Pflanzen unter den Frühblühern – diese sind Schatten, vor allem in Wäldern, gewohnt und kommen deshalb grundsätzlich mit weniger Sonnenlicht aus.

Wie sich Frühlingsblüher vor Frost schützen

Neben Energiespeichern verfügen die Frühblüher über weitere besondere Eigenschaften, die sie so einzigartig machen. Denn die kleinen Naturwunder können sich – ebenso wie manche Winterblume – selbst vor Minusgraden schützen und sind gerade deshalb auch bei Gartenfreunden so beliebt. Der natürliche Frostschutz der Pflanze sorgt dafür, dass überschüssige Energie in Stärke umgewandelt wird. Sinken die Temperaturen, verändert sich der Stoffwechsel der Pflanze: Die vorher gesammelten Stärkereserven werden zu Glucose gewandelt, um weiterhin für eine Nährstoffversorgung zu sorgen. Die Produktion von neuer Glucose wird eingestellt – anstelle dieser Nährstoffe setzen die Frühblüher nun auf die Herstellung von Glycerin – dieses gilt als sogenannter „Bio-Alkohol“ und sorgt dafür, dass der Gefrierpunkt der Pflanzen sinkt.

Die schönsten Frühjahrsblüher – Sträucher, Pflanzen, Bäume für deinen Garten

Von den kleinsten Pflanzen bis hin zu größeren Sträuchern und Bäumen: Zu den Frühblühern gehören die verschiedensten Gewächse. Erfahre, welche Bäume zuerst ihre Knospen und Blüten bilden und welche Sträucher schon im Frühling für einen farbenfrohen Garten sorgen.

Frühblüher-Sträucher als großflächige Farbenpracht pflanzen

Egal, ob für deine Terrasse, dein Hochbeet oder als leuchtendes Highlight auf deinem Balkon – frühblühende Sträucher sorgen bereits in den ersten Monaten des Jahres für viel Farbe und Freude.

Forsythie: Zu den ersten Sträuchern, die im Frühjahr deinen Garten mit einer besonderen Leuchtkraft schmücken, gehört die Forsythie. Diese lässt sich einzeln pflanzen, aber auch als Auflockerung der Hecke mit mehreren Sträuchern nutzen. Sogar auf deinem Balkon findet die sonst sehr üppig wachsende Forsythie einen Platz: Denn die leuchtend gelb strahlenden Sträucher gibt es auch als zwergig wachsende Variation. Die von Ende Februar bis Anfang April blühende Forsythie ist winterhart und bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze, um zum traumhaften Blütenmeer zu werden.

Blutjohannisbeere: Etwas später, nämlich im April, zeigt sich die Blutjohannisbeere von ihrer schönsten Seite. Anspruchslos, robust und ohne viel Pflege präsentieren sich die frühblühenden Sträucher in einem markanten Rotton. Um prachtvoll in der Blüte zu stehen, bevorzugt die Blutjohannisbeere einen sonnigen Standort. Hier kann sie bis zu zweieinhalb Meter hochwachsen und mit ihren auffallenden Blütentrauben als Hecke oder Solitär überzeugen.

Rhododendron „Praecox“: Diese besondere Art des allseits bekannten Rhododendrons wird auch Vorfrühlingsalpenrose genannt. Bereits im März zeigen diese Sträucher großflächig ihre trichterförmigen Blüten und bieten damit einen traumhaften Anblick. Das rosa Blütenmeer gedeiht besonders gut im lichten Schatten – Frost ist für diese Rhododendron-Art kein Problem. So lässt sie sich pflegeleicht als Einzel- aber auch Gruppenpflanze im Garten anlegen.

Mit Frühblüher-Bäumen die richtigen Akzente setzen

Verspielt und unscheinbar oder lieber farbenprächtig und auffallend schön – bei den frühblühenden Bäumen genießt du eine außergewöhnliche Vielfalt. Als wohl bekannteste Vertreter des Frühlings gelten die Weide und die Japanische Zierkirsche:

Weidenkätzchen: Schlicht und bezaubernd erwachen die samtweichen Blüten der Weiden in weißen, leicht silbrig schimmernden oder gelben Farbtönen im Frühling. Besonders an sonnigen und halbschattigen Orten fühlen sich die Weidenkätzchen wohl und verschönern den März. Mit einer niedrigen Wuchshöhe von 80 bis 150 Zentimetern eignet sich die Weide auch für einen kleineren Garten oder die Terrasse. Ein Tipp: Die schlichten, kleinen Blüten der Weide lassen sich sowohl auf der Wiese als auch in deiner Vase hervorragend mit farbenfrohen Frühblühern wie Krokussen und Narzissen kombinieren!

Japanische Zierkirsche: Eine Extraportion Frühlingsgefühle erweckt die in zartem Rosa erblühende Japanische Zierkirsche. Nach den ersten wärmenden Sonnenstrahlen schlüpft diese Art der Zierkirsche bereits gegen Ende März in ein fantastisches Blütenkleid. In Japan gelten diese Bäume deshalb als Botschafter und Symbol des Frühlings! Pflanze die Zierkirsche an einen großzügigen, sonnigen Ort, damit diese sich vollkommen entfalten kann und zum hinreißenden Blickfang im Frühjahr wird.

Frühblühende Zwiebelblumen

Viele der Frühlingsblüher, die das Erwachen der Natur ankündigen, zählen zu den Zwiebelblumen. Bereits kurz nach den ersten warmen Sonnenstrahlen treibt die Blumenzwiebel die zauberhaften Blüten und Blätter aus. Dabei durchbrechen Zwiebelblumen wie das Schneeglöckchen teilweise sogar dünne Schneedecken, sofern der Boden nicht gefroren ist. Ebenfalls zu den Zwiebelblumen gehören Frühlingsblumen wie die Hyazinthe, der Krokus, die Narzisse und der Winterling.

Der perfekte Start in den Frühling mit frühblühenden Stauden

Neben den Zwiebelblumen gibt es noch eine weitere Blumenart, die Gartenliebhaber zum Frühjahrsbeginn verzaubert – nämlich die Stauden. Zur Familie der Stauden gehören unter anderem die Lenzrose, das Duft-Veilchen und auch die Küchenschelle. Im Gegensatz zu Sträuchern bilden Stauden weniger Stämme aus und verholzen nicht, sondern wachsen eher krautig. Ein besonderer Pluspunkt der Stauden ist, dass sie die Nährstoffe aus den Blättern nicht direkt nach der Blüte einziehen, wie es die Zwiebelblumen tun, um genügend Nährstoffe für das nächste Jahr zu sammeln. So kann es passieren, dass Zwiebelblumen ohne ihre grünen Blätter für die ein oder andere kahle Stelle im Beet sorgen. Deshalb empfiehlt sich eine prächtige Kombination: Wer gerne eine Vielzahl von Blüten in den unterschiedlichsten Formen inmitten grüner Blätter bewundern möchte, setzt einfach sowohl Stauden als auch Zwiebelblumen.

Frühblüher im Wald – farbenfrohe Highlights in der wilden Natur

Zierbäume und Weidenkätzchen sowie Adonisröschen findest du eher seltener in dichtbewachsenen Wäldern oder überhaupt in der wildwachsenden Natur. Wenn Sie also durch den Wald spazieren, findest du vor allem dicht am Boden zahlreiche Frühblüher, die bereits vor vielen anderen Gewächsen Farbe bekennen. Zu den ersten blühenden Frühlingsbotschaftern gehören die Krokusse und Schneeglöckchen, die manchmal bereits im Januar oder Februar wachsen. Aber auch die Wald-Schlüsselblume sowie die Narzisse sind bekannte Frühblüher, die sich gerne im Laub des Waldes in großer Zahl präsentieren. Besonders spektakulär erblühen Märzenbecher und Winterlinge: Diese bilden einen wahren Blütenteppich und gelten damit in vielen Regionen als Besuchermagneten!.

Kurz und knapp: die beliebtesten Frühblüher nach Farben sortiert

Du möchtest deinen Garten, deinen Balkon oder vielleicht auch die Fensterbank mit blumigen Highlights versehen, die genau zu deinem Geschmack passen? Dann verschaffe dir zuvor am besten einen Überblick, welche Pflanzen, Sträucher und Bäume in welcher Farbe blühen und so dein Zuhause schon zum Jahresbeginn mit farblichen Akzenten aufwerten.

Elegant und auffallend: Frühblüher in Blau

In der Sprache der Blumen steht die Farbe Blau vor allem für Zuneigung, Hoffnung und Treue. Im Frühjahr blühen die Schwertlilie, die Traubenhyazinthe und das Veilchen in dieser bedeutungsträchtigen Farbe. Auch der Blaustern zeigt die gleiche Blütenfarbe, wie bereits sein Name verrät. All diese Frühblüher fühlen sich sowohl in der freien Natur als auch auf der Fensterbank oder im Garten wohl.

Frühblüher in Gelb

Sonnengelb erstrahlen ab Januar und Februar Frühjahrsblüher wie das Adonisröschen, die Primel, der Winterling, die Narzisse und die Schlüsselblume. Neben diesen bekannten Blumen sorgen aber auch gelbblühende Sträucher wie die Mahonie und die Forsythie für Aufsehen. Wer sich also lieber für großflächige Farbtupfer im Garten entscheiden möchte, wählt die ab Ende Februar aufblühende Forsythie.

Frühblüher in Lila und Rosa für dezente Highlights

Traumhafte Blüten in zarten Pastelltönen zeichnen unter anderem die Krokusse und Alpenglöckchen aus. Auch die als Zimmerpflanze sehr beliebte Hyazinthe erblüht in diesen zarten Farben. Für einen großflächigen Farbtupfer und ein einzigartiges Highlight im Garten sorgt die Japanische Zierkirsche. In einem hellen Rosa erblüht dieser Baum spätestens im März und lässt die Frühlingsgefühle erwachen.

Elegante und schlichte Frühblüher in Weiß

Das Schneeglöckchen gilt wohl als bekannteste weißblühende Frühlingsblume. Mit ihren zarten, glockenförmigen Blüten läutet sie meist schon im Januar und Februar die langsam wärmer werdenden Temperaturen ein. Neben ihr erwachsen auch die Märzenbecher und Christrosen in einem reinen Weiß, noch bevor der Frühling wirklich anfängt. Auch der Perlstrauch und das Weidenkätzchen zeigen sich in dezentem Weiß und lassen sich deshalb auch hervorragend mit Blumen in kräftigeren Farbtönen auf der Wiese und im Blumenstrauß kombinieren.

Frühblüher-Pflanzen – darauf gilt es zu achten

Die fantastischen Blüten sollen sich genau zur richtigen Zeit zeigen – dafür ist es wichtig, dass du auch den richtigen Moment zum Einpflanzen der Blumen nutzen. Grundsätzlich wird empfohlen, dass die Zwiebeln und Knollen im Oktober oder November in den Boden eingesetzt werden. Denn alle Zwiebeln und Knollen brauchen Kälteimpulse über den Winter, damit sie bereits im Frühjahr ihre Blüten präsentieren. Prinzipiell lassen sich die Zwiebeln und Knollen auch noch später einpflanzen, solange der Boden nicht gefroren ist. Übrigens: Wer den richtigen Zeitpunkt zum Einpflanzen im Herbst verpasst, findet im Frühjahr bereits vorgetriebene Frühblüher in Blumenläden, die sich auch noch kurz vor der Blütezeit pflanzen lassen. Ein Tipp zum Einpflanzen: Vorgetriebene Frühlingsblüher vergräbst du am besten nur zur Hälfte, wohingegen Blumenzwiebeln und Knollen im Herbst ungefähr doppelt so tief eingegraben werden sollten, als sie hoch sind.

Frühblüher für sonnige und schattige Standorte

Damit Frühblüher in schönster Blüte stehen, sollten diese einen perfekten Standort genießen. Folgende Pflanzen bevorzugen direkte Sonnenstrahlen und gelten als Sonnenanbeter:

  • Tulpen

  • Blaustern

  • Narzissen

  • Forsythie

  • Weidenkätzchen

Unter Bäumen und Sträuchern im Halbschatten fühlen sich diese Pflanzen wohl:

  • Lenzrosen

  • Primeln

  • Traubenhyazinthe

  • Märzenbecher

  • Lerchensporn

  • Schneeglöckchen

Pflegetipps für Frühjahrsblüher

Wenn du deinen Garten, deine Terrasse oder auch deine Fensterbank bereits im Frühjahr farbenfroh schmücken möchtest, benötigen deine Pflanzen die richtige Pflege. Beachte folgende Tipps für die verschiedenen Gewächse:

  • Achte beim Kauf der Zwiebeln und Knollen darauf, dass diese nicht zu weich sind. Zwiebeln, die schon austreiben oder braune Flecken besitzen, wandern ebenfalls besser nicht in deine Einkaufstasche.

  • Zwiebelblumen brauchen während des Austriebs Nährstoffe und sollten deshalb gedüngt werden. Die verwendeten Dünger sind am besten organisch, weshalb sich Kompost oder Hornmehl am besten dafür eignen.

  • Um die Zwiebeln und Knollen vor Wühlmäusen zu schützen, setze sie am besten in Pflanzenkörben in die Erde.

  • Die meisten Frühblüher bevorzugen einen nicht zu trockenen, aber auch keinen sehr feuchten Boden. Bei zu viel Nässe verfaulen die Zwiebeln. Überprüfe also vor dem Einpflanzen die Bodenbeschaffenheit und den Standort, um bestmögliche Voraussetzungen für wundervolle Blüten zu schaffen.

  • Verwelkte Blätter schneide nicht direkt ab! Denn auch über vertrocknete Blätter sammelt die Pflanze noch Kraft für die Blüte im nächsten Jahr. Entferne lediglich Unkraut in der direkten Umgebung der Pflanzen.

  • Frühblüher lassen sich gezielt setzen oder aber nach dem Zufallsprinzip über das Beet werfen. Grab die Zwiebeln an dem Platz ein, an dem diese gelandet sind. So ergibt es ein kunstvolles Gemisch der schönsten Frühjahrsblüher!

Frühjahrsblüher als perfekte Dekoration für dein Zuhause

Ob Ton-in-Ton in deinem Vorgarten oder farbenfrohe, kunterbunte Kombinationen auf der Fensterbank: Frühblüher sind eine hervorragende Dekoration, die Frühlingsgefühle aufkommen lässt. Auch in einer Vase machen die vielen Frühblüher eine hervorragende Figur: Weiche, flaumige Weidenkätzchen zusammen mit leuchtend rotem Lerchensporn ergeben einen einzigartigen Blickfang. Auch Klassiker wie die Tulpe oder die Narzisse kannst du zu einem farbenfrohen Blumenstrauß binden, der sich als wahres Highlight in den noch tristen Wintermonaten beweist. Gestalte so dein Zuhause mit blumigen Hinguckern, die den Winterblues vertreiben.

Frühblüher kaufen – bei Bloom & Wild traumhafte Blumensträuße zum Frühjahr finden

Als Dekorationshighlight oder als kleine, lieb gemeinte Aufmerksamkeit: Blumensträuße aus Frühblühern eignen sich sowohl als traumhaftes Geschenk sowie als hinreißende Verzierung des eigenen Heims. Verschenke farbenfrohe Freude in Blumenform oder genieße selbst den Anblick der Botschafter des Frühlings. Bei Bloom & Wild findest du zauberhafte Frühlingsblumensträuße, die den Frühling in jedes Zimmer einkehren lassen. Ob pastellfarbene, schlichte Kombinationen oder doch ein bunter Mix aus leuchtenden Farben – beim Blumenversand Bloom & Wild wisr du fündig.

FAQs

Welche Blumen sind Frühblüher?

Zu den bekanntesten Frühblühern zählen Krokusse, Alpenveilchen, Winterlinge, Schneeglöckchen, Christrosen, Hyazinthen, Schlüsselblumen sowie Narzissen. Neben diesen gibt es aber auch Sträucher und Gehölze wie Kamelien, Rhododendren und Mahonien, die bereits im Frühjahr in ihrer Blüte stehen. Zu den frühblühenden Bäumen gehören vor allem die Weidenkätzchen und die Japanische Zierkirsche.

Welche Blumen blühen im Frühling zuerst?

Bereits im Januar suchen sich Schneeglöckchen, Nieswurz, Alpenveilchen sowie Winterlinge den Weg an die frische Luft. Krokusse und Christrosen folgen nach den ersten warmen Sonnenstrahlen und erblühen meistens im Laufe des Februars.

Wie viele Frühblüher gibt es?

Die Anzahl an frühblühenden Blumen, Sträuchern und Bäumen ist kaum überschaubar und immer von der genauen Definition von Frühblühern abhängig. Es gibt eine Vielzahl an Blumen und auch einige Sträucher und Bäume, die den Frühling einläuten.

Welche Bäume sind Frühblüher?

Von Haselnuss über Pflaume bis hin zur Japanischen Zierkirsche: Weit mehr als 10 Baumsorten gelten als Frühblüher. Auch die Kupfer-Felsenbirne, die Weide und die Magnolie gehören dazu.

Was ist die Besonderheit von Frühblühern?

Die Natur macht es möglich, dass bereits in den letzten Wintermonaten einige Blumen in schönster Blütenpracht erstrahlen. Frühlingsblumen speichern in ihren Knollen und Zwiebeln Energie ab, sodass sie auch ohne wärmende Sonnenstrahlen erblühen können. Außerdem besitzen die Frühblüher spezielle Bio-Mechanismen, die diese vor Frost und Kälte im Winter schützen.

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